Publikationen, Leitfäden und Faltblätter
Handreichungen und Arbeitshilfen für Bürgerenergiegenossenschaften
BÜRGERENERGIE ALLGEMEIN
Wie Bürger*innen die Energiewende voranbringen: Energiegenossenschaft kurz erklärt (12/2023)
Was sind Bürgerenergiegenossenschaften, was tun sie und welchen Mehrwert bieten sie für Kommunen? Der neue LaNEG-Flyer „Wie Bürger*innen die Energiewende voranbringen“ erläutert knapp alles Wesentliche über Energiegenossenschaften. Nutzen Sie den Flyer für die eigene Werbung und bei Gesprächen und Informationsveranstaltungen in Kommunen. Bestellen Sie die gedruckten Flyer bei uns per E-Mail.
Regionale Wärme, starke Gemeinschaft! Wärmewende durch Energiegenossenschaften (9/2025)
In Deutschland gibt es derzeit rund 250 Wärmegenossenschaften - mit einer stark steigenden Tendenz: Sie entwickeln, bauen und betreiben Nahwärmenetze oder Quartierslösungen, die mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Damit ermöglichen sie auch in Mehrfamilienhäusern oder ganzen Dörfern und Stadtteilen den Einstieg in eine zukunftsfähige und gemeinschaftliche Wärmeversorgung. Das Faltblatt gibt einen Überblick und stellt gute Beispiele vor.
Mehr Klimaschutz durch Teilhabe – Erfolgsbeispiele von Bürgerenergiegenossenschaften in Rheinland-Pfalz (8/2020)
Die Broschüre zeigt zehn erfolgreiche Projekte von Energiegenossenschaften aus Rheinland-Pfalz und verrät viel Wissenswertes rund um Bürgerenergie. Sie zeigt, wie Bürgerinnen und Bürger mit erneuerbaren Energien vor Ort aktiven Klimaschutz leisten können und lädt zum Nachahmen ein.
Frauen* für die Energiewende: Aktionspaket Balkonmodule für den Klimaschutz (7/2023)
Die Installation von Balkonmodulen ist ein erster Schritt, die Energiewende im Kleinen voranzubringen. Zudem sind Balkonmodule ein echter Hingucker. Im Aktionspaket erfahren Interessierte knapp gefasst wichtige Informationen zu den Mikro-Solarkraftwerken. Zudem gibt es zahlreiche Tipps, wie Frauen* aktiv werden können, um Menschen im eigenen Umfeld für die Energiewende und Balkonmodule zu begeistern. LaNEG hat das Projekt Frauen für die Energiewende unterstützt.
Aktualisierte Fassung, Februar 2025
Broschüre So funktioniert die dezentrale Energiewende! (2021)
Je lokaler, desto besser! Im Booklet aus der Kampagne Neue Kraft mit der Nachbarschaft wird in einer leicht verständlichen Story die dezentrale Energiewende erläutert.
Bürger machen Energie – In sieben Schritten zur Energiegenossenschaft (11/2012)
Die Broschüre erklärt Schritt für Schritt, wie Sie eine Energiegenossenschaft gründen. Sie enthält viele praktische Tipps und zahlreiche Beispiele erfolgreicher Genosssenschaften.
"Das bringt Bürgerenergie" – 10 gute Gründe für eine breite Akteursvielfalt (2015)
IZES-Studie Nutzeneffekte von Bürgerenergie (09/2015)
HANDREICHUNGEN UND ARBEITSHILFEN FÜR BÜRGERENERGIEGENOSSENSCHAFTEN
Leitfaden Strategieentwicklung für Bürgerenergiegemeinschaften (10/2025)
Bürgerenergiegemeinschaften treiben die Energiewende mit voller Kraft voran. Sie verfügen über ein enormes Wissen, entwickeln brillante Lösungen und mobilisieren Kapital für Projekte jeder Größenordnung. Doch mit den Erfolgen wachsen auch die Herausforderungen: Arbeit im Ehrenamt, immer komplexere Geschäftsmodelle und sich ständig ändernde Rahmenbedingungen belasten das operative Geschäft. Eine gut durchdachte Strategie kann den Gemeinschaften helfen, sich nachhaltig besser aufzustellen, indem sie Prioritäten setzen und Ressourcen effizienter nutzen. Wie der Prozess der Strategieentwicklung funktioniert, wie er Schritt für Schritt umgesetzt wird und worauf es dabei zu achten gilt, erfahrt Ihr in diesem Leitfaden.
Leitfaden PV-Anlagen auf kommunalen Dächern: Betreibermodelle mit Beteiligung von Bürgerenergiegemeinschaften (5/2025)
Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) auf Dächern sind ein wichtiges Geschäftsfeld für Bürgerenergiegemeinschaften. Hierbei können kommunale Dächer häufig als geeignete Dachflächen dienen. Die gemeinsame Realisierung von PV-Dachanlagen kann sowohl den Bürgerenergiegemeinschaften als auch den Kommunen Vorteile bringen. Welche Betreibermodelle für diese Projekte in Frage kommen und welche rechtlichen Vorgaben es zu beachten gilt, zeigt dieser Leitfaden.
Leitfaden: Ausschreibungsverfahren & Ausnahmeregelung für Bürgerenergiegesellschaften (1/2024)
Was muss bei der Teilnahme an Ausschreibungen für Wind- und PV-Anlagen beachtet werden? Um Bürgerenergiegesellschaften nicht zu benachteiligen, gibt es
eine Ausnahmeregelung von der Ausschreibung. Wann können Bürgerenergiegesellschaften davon Gebrauch machen? Und wie entscheidet eine Bürgerenergiegesellschaft, ob sie lieber von der Ausnahme Gebrauch macht oder am Ausschreibungsverfahren teilnimmt? Der Leitfaden beantwortet die wichtigsten Fragen.
Aktive gewinnen für Vorstand, Aufsichtsrat oder Mitarbeit: White-label-Flyer zur individuellen Nutzung (12/2023)
Bürgerenergiegenossenschaften leben vom Engagement ihrer Mitglieder. Diese Flyer-Vorlagen können Sie nutzen, um Interessierte für eine Tätigkeit im Vorstand oder Aufsichtsrat, für die Mitarbeit in einer AG oder für die Übernahme einzelner Aufgaben zu gewinnen. Die Flyer stellen die Genossenschaft knapp vor, skizzieren Aufgaben, die mit den jeweiligen Ämtern und Aufgaben verbunden sind, und machen Lust sich einzubringen. Die Vorlagen sind im .doc-Format und können von Bürgerenergiegenossenschaften kostenlos genutzt werden. Der Text kann mit einem gängigen Textverarbeitungsprogramm (z.B. Word) nach Bedarf ergänzt, verändert oder umgeschrieben werden. Die fertigen Texte sind in eine pdf-Datei umzuwandeln und lassen sich dann gut verschicken oder ausdrucken (Achtung: 100% für Format DIN A5).
Mitarbeit im Vorstand (12/2023)
Handbuch Gemeinschaftlicher Solar-Selbstbau in Deutschland (3/2023)
Endlich ist es da: Das Handbuch zum gemeinschaftlichen Solar-Selbstbau in Deutschland!
Herausgeber: Christian Gutsche
Autor*innen: Christian Gutsche, Kerstin Lopau
Mit Gastbeiträgen von: Henrik Steinert, Eva Straube
Mehr Infos: selbstbau.solar
Roadmap für Freiflächen-Photovoltaik – Leitfaden für Bürgerenergiegenossenschaften (12/2022)
Photovoltaik-Freiflächenprojekte bieten große Chancen für Bürgerenergiegenossenschaften. Entlang der Wertschöpfungskette bei solchen Projekten können Genossenschaften vielfältig aktiv werden. In der ROADMAP für Freiflächen-Photovoltaik werden die verschiedenen Stufen, die während eines solchen Vorhabens durchlaufen werden, grafisch und textlich dargestellt: Die strategische Positionierung, das Finden der eigenen Rolle, das Sichern von Flächen bis zur Projektierung, dem Bau und Betrieb. Mit der Broschüre will LaNEG Bürgerenergiegenossenschaften motivieren, das Geschäftsfeld vertieft zu betrachten.
Gemeinsam mobil: Zusammen planen und umsetzen (8/2023)
Dieser Leitfaden zeigt die wichtigsten Schritte für eine erfolgreiche Umsetzung kooperativer Mobilitätskonzepte im ländlichen Raum, die mit bereits aktiven Energiegenossenschaften in dem Projekt mobileG über drei Jahre gemeinsam entwickelt wurden. Diese wurden in fünf ausgesuchten Regionen in der Praxis erprobt. Die Konzepte werden zudem mit jeweils einem Erfolgsbeispiel veranschaulicht und die in der Umsetzung aufgetretenen Hürden und Lösungswege aufgezeigt. Eingebunden sind die Konzepte in die grundlegenden Schritte zur Umsetzung eines eigenen Mobilitätsangebots. Hierzu zählen eine anfängliche Analyse der Bedingungen vor Ort und daran anschließend die verschiedenen Konzepte. Sobald ein passendes Konzept gefunden oder ein eigenes Konzept – je nach Bedarf – entwickelt wurde, geht es dann in die Planung und Umsetzung sowie den operativen Betrieb.
Zukunftsfähige Genossenschaft: 200 Jahre alt und immer noch Lust auf Neues (12/2022)
Wenn Genossenschaften Neues entwickeln wollen, brauchen sie eine klare Strategie und eine Idee, wie sie mit lohnenden Geschäftsfeldern neue Projekte erschließen Eine passende Strategie baut auf der Vision und Mission der Energiegenossenschaft auf.
Erfolgreich Aktive gewinnen und gemeinsam die Energiewende voranbringen (12/2022)
Angesichts der Klimakrise wird deutlich: Die Energiewende hin zu 100 Prozent Erneuerbaren Energien muss entscheidend vorangebracht werden. Dies wird nur gelingen, wenn sich möglichst viele Menschen dafür engagieren Bürgerenergiegenossenschaften leisten hier einen wichtigen Beitrag Denn in Genossenschaften schließen sich Bürgerinnen und Bürger zusammen, packen gemeinsam an und sorgen an vielen Orten im ganzen Land für den Ausbau der erneuerbaren Energien.
Doch wie entwickeln Verantwortliche und Aktive das Potenzial ihrer Energiegenossenschaft? Wie können sie ihre Wirkung steigern und zu einem Treiber der Energiewende vor Ort werden?
Geschäftsmodelle sinnvoll entwickeln und die Wertschöpfung steigern (7/2022)
Das passende Geschäftsmodell sollte auch für Bürgerenergiegemeinschaften, die häufig auf ehrenamtlichem Einsatz basieren, gut durchdacht sein. Für die Bereiche Strom, Mobilität und Wärme gibt es eine Vielfalt an Gestaltungsspielräumen für die Bürgerenergie, um ihre Potentiale und Kompetenzen sinnvoll zu nutzen. Wenn Bürgerenergiegemeinschaften ihre Tätigkeitsfelder erweitern, sichern sie ihre Zukunft, schaffen leichter den Schritt hin zu bezahlten Kräften und werden attraktiver – sowohl gegenüber ihren Mitgliedern als auch gegenüber ihren Stakeholdern. In unserer neuen Broschüre "Geschäftsmodelle sinnvoll entwickeln und die Wertschöpfung steigern" werden diese Gestaltungsspielräume mit unterschiedlichen Wertschöpfungsgraden umfangreich dargestellt und an Praxisbeispielen veranschaulicht.
Das Ökosystem der Bürgerenergie: Aus den Erfahrungen von Bürgerenergiegemeinschaften lernen (9/2020)
Die Bandbreite an Stakeholdern, die Arbeit und Projekte von Bürgerenergiegemeinschaften beeinflussen, ist groß und variiert in der Praxis mitunter stark. Wer sind wichtige Akteur*innen und Bezugsgruppen? Was sind ihre Ziele, Motive und Einstellungen? Welchen Einfluss haben sie? Und wie lassen sie sich einbinden? Unterstützen sie die Ziele der Bürgerenergiegemeinschaften oder gibt es Interessenskonflikte? Mittels einer Stakeholder-Analyse, die zu Beginn der Broschüre vorgestellt wird, können Bürgerenergiegemeinschaften ihr eigenes Ökosystem untersuchen. Sie analysieren die wichtigsten Bezugsgruppen und leiten daraus ihre Strategie und entsprechende Aktivitäten ab. Gleichzeitig werden externe Akteur*innen aus dem Ökosystem von Bürgerenergiegemeinschaften angesprochen, etwa Kund*innen, Kommunen, Kirchen, Gewerbetreibende. Sie können die Potentiale von Bürgerenergieakteur*innen für erfolgreiche Projekte und eine dezentrale, sozial gerechte Energiewende erkennen. Die Praxisbeispiele zu verschiedenen Stakeholder-Gruppen verdeutlichen die potentielle Vielfalt und zeigen Erfolgsfaktoren und Hürden in der Zusammenarbeit.
ANWENDERLEITFADEN: Möglichkeiten für den Einsatz von Energiespeichern bei genossenschaftlichen Energieprojekten (04/2017)
Geschäftsmodelle für Bürgerenergiegenossenschaften. Markterfassung und Zukunftsperspektiven (08/2016)
FÜR KOMMUNEN
Stärkung der regionalen Wertschöpfung durch Bürgerenergie: Argumente für Bürgerenergie in Kommunen (12/2025)
Kommunen stehen vor der Herausforderung, Energiewende, Haushaltssicherheit und regionale Entwicklung gleichzeitig zu bewältigen. Bürgerenergiegemeinschaften vereinen Bürger*innenbeteiligung mit gemeinwohlorientiertem Wirtschaften und sind dadurch starke Partner für Städte und Gemeinden. Wenn Einnahmen, Gewinne und Einkommen in der Region bleiben, stärkt das die lokale Wirtschaft dauerhaft. Dieser Leitfaden bündelt zentrale Argumente, wie Bürgerenergiegemeinschaften zur regionalen Wertschöpfung beitragen und unterstützt kommunale Akteur*innen dabei, überzeugend für Bürgerenergie als Träger*innen erneuerbarer Projekte aufzutreten.
Leitfaden PV-Anlagen auf kommunalen Dächern: Betreibermodelle mit Beteiligung von Bürgerenergiegemeinschaften (5/2025)
Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) auf Dächern sind ein wichtiges Geschäftsfeld für Bürgerenergiegemeinschaften. Hierbei können kommunale Dächer häufig als geeignete Dachflächen dienen. Die gemeinsame Realisierung von PV-Dachanlagen kann sowohl den Bürgerenergiegemeinschaften als auch den Kommunen Vorteile bringen. Welche Betreibermodelle für diese Projekte in Frage kommen und welche rechtlichen Vorgaben es zu beachten gilt, zeigt dieser Leitfaden.
Wie Bürger*innen die Energiewende voranbringen: Energiegenossenschaft kurz erklärt (12/2023)
Was sind Bürgerenergiegenossenschaften, was tun sie und welchen Mehrwert bieten sie für Kommunen? Der neue LaNEG-Flyer „Wie Bürger*innen die Energiewende voranbringen“ erläutert knapp alles Wesentliche über Energiegenossenschaften. Anhand von Beispielen aus der Praxis wird deutlich, wie Kommunen und Energiegenossenschaften voneinander profitieren können.
Faltblatt Freiflächen-Photovoltaik: Wie Gemeinden und Bürgerenergie-Genossenschaften zusammen die lokale Energiewende beflügeln (12/2022)
Wirksame Maßnahmen für den Klimaschutz und die Wertschöpfung in der Region halten, das wollen Kommunen wie Akteur*innen der Bürgerenergie. Auch bei Photovoltaik-Freiflächen lohnt sich die Kooperation. Binden Gemeinden mit eigenen geeigneten Flächen örtliche Bürgerenergiegenossenschaften ein, bleibt die Wertschöpfung größtenteils in der Region und Bürger*innen haben echte Teilhabe am Projekt. Kommunen wiederum haben über die Bauleitplanung genügend Wirkmacht, die Bürger*innenbeteiligung sicherzustellen. Im Flyer wird kurz und prägnant beschrieben, wie Knowhow und Handlungsvermögen von Kommune und Bürgerenergie gut zusammenwirken können.
Faktenpapier: Photovoltaik in Kommunen - Wirtschaftlichkeit und Vergabe bei Pachtverträgen (2/2020)
Kommunen stehen häufig vor der Frage, wie sie in Klimaschutz und mehr Nachhaltigkeit investieren können. Gerade Photovoltaik-Anlagen bieten einen mehrfachen Nutzen: Durch eine Eigenversorgung mit PV-Strom lassen sich gleichzeitig die Stromrechnung reduzieren und der Klimaschutz stärken.
Gemeinsam stärker: Wie Kommunen und Bürgerenergiegenossenschaften gut zusammenarbeiten (7/2016)
Die Broschüre erklärt anhand zahlreicher Beispiele, welche Vorteile Komunen davon haben, wenn sie mit lokalen Bürgerenergie-Akteuren zusammenarbeiten, und wie die Kooperation praktisch gelingen kann. Auch Hindernisse werden erläutert und wie man sie umgeht.
FÜR UNTERNEHMEN
Solarstrom ohne Aufwand und Invest (11/2023)
Mit einer Photovoltaikanlage Strom erzeugen und im Unternehmen verbrauchen: Auf dem Firmendach, der Werkshalle, dem überdachten Firmenparkplatz, auch kombiniert mit dem Laden von Elektrofahrzeugen. Solarstrom vom eigenen Dach ist eine attraktive Alternative. Doch viele Firmen sind ins Tagesgeschäft eingebunden, haben wenig Zeit für „Extras“, ihnen fehlen Fachleute im Unternehmen. Energiegenossenschaften können da die idealen Partner sein.